Attraktive Reiseziele in der Schweiz

Die Schweiz ist für zahlreiche Dinge bekannt: ihr kaltes Klima, ihre gebirgige Topographie und ihre politische Neutralität, die möglicherweise auf ihre topographische Abgeschiedenheit zurückzuführen ist, und ihre Tatsache, dass sie zu den führenden Bergländern Europas gehört. Tatsächlich haben zahlreiche Schweizer, insbesondere diejenigen, die in den Schweizer Alpen leben, ihre Kultivierung, ihre Traditionen und ihre alpinen Charakteristika bewahrt, ziemlich unberührt von den Spuren der modernen Zivilisationen, die die Bewohner um Laax herum aufgebaut haben.

Attraktive Reiseziele in der Schweiz

Mehr als 70 Prozent der Landesfläche sind von den Schweizer Alpen bedeckt, die für ihre zerklüfteten Gipfel und steilen Schluchten bekannt sind. In den Penninischen Alpen befindet sich zum Beispiel die Dufourspitze des Monte Rosa, die mit 15.203 Fuss der derzeit höchste Gipfel der Schweiz ist. Dies ist einer der ultimativen Reiseziele der Schweiz. Natürlich sind die Berge dort nicht alle so gigantisch hoch. Der Jura, zum Beispiel, ist kleiner und niedriger. Er ist ein beliebtes Reiseziel in der Schweiz wegen des Skilanglaufs. Die Schweizer Uhrmacherkunst begann im Jura. Für Bergliebhaber lohnt sich ein Besuch des Mattehorns, das mit seinen 14.688 Metern über dem Kanton Wallis thront.

Wenn man in die Schweiz reist, muss jeder Einzelne bedenken, dass es in der Tat kühl sein wird. Vergessen Sie auf keinen Fall, einen Wintermantel einzupacken, besonders wenn Sie in den Wintermonaten reisen oder wenn Sie in die Alpen fahren, wo es wirklich betäubend sein kann. Der Ferienort Chateau-d’Oex, der in einem Tal in den Alpen liegt, ist bekannt für seine Ski-, Wander- und Heissluftballonaktivitäten.

Die Schweiz ist auch für ihre malerischen Aussichten auf Seen und Bäche bekannt. Diese Gewässer bieten Reisenden eine angenehme Kulisse. Der Rhein ist der Hauptfluss des Landes, aber es gibt auch andere Flusssysteme, die man sich ansehen sollte, darunter Rhein, Tessin und Inn. Die Seen in der Alpenregion sind wunderschön, und jeder Reisende in der Schweiz wird sich sofort in seine ruhige und spiegelglatte Oberfläche verlieben. Zu den Seen, die man unbedingt besuchen sollte, gehören der Genfer See, der Luganer See, der Lago Maggiore, wo der tiefste Punkt der Schweiz liegt, der Neuenburger See und der Vierwaldstätter See.

Bemerkenswert ist auch der Genfer See, der als der größte See Mitteleuropas gilt. Der Staubbachfall in Bern gehört zu den Pflichtbesuchszielen.

Attraktive Reiseziele in der Schweiz

Einer der ultimativen Reiseziele in der Schweiz ist das von Matth’us Ensinger aus Ulm entworfene gotische Münster. Es ist ein Beispiel der Architektur des 14. bis 16. Jahrhunderts. Auch verschiedene internationale Agenturen sind in der Hauptstadt zu finden, darunter der Weltpostverein.

Zürich ist sowohl das Finanzzentrum als auch ein bedeutendes Handels- und Produktionszentrum. Die Stadt Basel ist bekannt für ihre Textil- und Bekleidungsindustrie. Lausanne hingegen ist eine Stadt in der Westschweiz. Sie ist die Residenz prominenter Persönlichkeiten wie Voltaire, Gibbon und Rousseau sowie das Zentrum der schweizerischen Eisenindustrie.

Obwohl Genf weithin für seine Uhren- und Schmuckindustrie bekannt ist, ist es auch das diplomatische Zentrum der Welt. Hier befindet sich auch der Sitz der Vereinten Nationen (UNO). Auch die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben hier ihren Sitz.

Alles, was Sie über das Schweizer Bankwesen wissen müssen

 

Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, dass Menschen, die ihr nicht verbuchtes Vermögen nicht im eigenen Land aufbewahren können, Konten bei Schweizer Banken eröffnen. Auch wenn dies bis zu einem gewissen Grad zutreffen mag, sind die Schweizer Banken für ihre anspruchsvollen und diskreten Bankdienstleistungen bekannt.

Viele der Reichen und Berühmten wie Filmstars, Geschäftsleute, hohe Regierungsbeamte, Präsidenten usw. haben angeblich Schweizer Bankkonten. Andererseits wird auch gesagt, dass man kein Multimillionär sein muss, um ein Schweizer Bankkonto zu eröffnen.

Kurzer Hintergrund des Schweizer Bankensystems

Als eines der wohlhabendsten und wirtschaftlich fortgeschrittensten Länder hat die Schweiz das weltweit grösste Bruttoinlandprodukt (BIP). In der Schweiz gibt es fast 400 Banken, die von den beiden Grossbanken bis hin zu kleineren Banken reichen, die einzelne Gemeinden oder ausgewählte Kunden bedienen. Der Schweizer Bankensektor gilt als der weltweit größte Offshore-Finanzplatz und ist bekannt für seine Privatsphäre, Stabilität und den Schutz der Informationen und Vermögenswerte seiner Kunden. Die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) reguliert diese Banken.

Schweizer Bankwesen

Eröffnung eines Schweizer Kontos

Ein Schweizer Bankkonto ist oft frei verfügbar, bietet absolute Vertraulichkeit, strenge Vertraulichkeit und ist steuerfrei. Für die Eröffnung eines Schweizer Kontos sind jedoch bestimmte Dokumente als Nachweis erforderlich. Zum Beispiel müssen Personen, die nicht in der Schweiz wohnhaft sind, ihren Reisepass zusammen mit einem Passfoto in Passgrösse vorlegen. Je nach Beruf wäre ein aktueller Kontoauszug erforderlich, um die aktuelle finanzielle Situation des Kunden zu ermitteln. Daneben werden auch gewisse persönliche Angaben wie Geburtsdatum, Herkunftsland etc. verlangt.

Ein nützliches Merkmal des Schweizer Bankwesens ist, dass dies auch per Korrespondenz erfolgen kann, solange die Kunden die Bankregeln und -vorschriften beachten. Die Bank und der Kunde können über das Internet, per Telefon oder per Post kommunizieren.

Ein Nachteil des Schweizer Bankwesens besteht jedoch darin, dass von Nichtansässigen erwartet wird, einen hohen Betrag als Einlage zu leisten, und dass die kleineren Konten teurer zu unterhalten sind. Insbesondere für US-Bürger gibt es eine Klausel, nach der von ihnen erwartet wird, dass sie keine Geschäftstransaktionen über ihre Schweizer Konten tätigen, um die Privatsphäre ihrer Konten zu schützen.

Einzahlung

Für den Fall, dass der Kunde eine Kreditkarte erhalten möchte, ist eine Kaution erforderlich. Je nach Bank, die der Kunde wählt, wird etwa das 1,5- bis 2-fache des monatlichen Kreditlimits verlangt. Diese Kaution wird zurückerstattet, wenn der Kunde sich entscheidet, die Kreditkarte nicht mehr zu benutzen, und alle ausstehenden Rechnungen bezahlt hat.

Vertraulichkeit

Es gibt Legenden über mysteriöse Nummernkonten bei Schweizer Banken. Einige Hochsicherheitskonten werden mit Pseudonymen oder speziellen Namen versehen, anstatt sie auf den Namen des Kunden auszustellen, um die Anonymität des Kunden zu wahren. Diese Nummer oder dieser Name wird überall dort verwendet, wohin der Kunde verwiesen wird. Darüber hinaus wird auch von Bankmitarbeitern erwartet, dass sie die Privatsphäre des Kunden respektieren, deren Missachtung sie für mehrere Monate ins Gefängnis bringen könnte.

Da die Schweizer Banken bei der Verhinderung von Geldwäscherei jedoch sehr wählerisch sind, überprüfen sie die Echtheit der vom Kunden gemachten Angaben. Stellt die Bank bei der Überprüfung fest, dass die Informationen eines potentiellen oder bestehenden Kunden mit einer kriminellen Aktivität in Verbindung stehen, erlässt ein Schweizer Richter oder Staatsanwalt einen Aufhebungsbefehl. Diese Untersuchungen könnten internationale strafrechtliche Ermittlungen wegen Steuerbetrugs, Insiderhandel oder der berüchtigten Terrorismusfinanzierung der letzten Zeit umfassen.

Schliessung eines Kontos

Trotz einiger negativer Vorstellungen über das Schweizer Bankwesen soll die Schliessung eines Kontos einfacher als erwartet sein. Es wird keine finanzielle Strafe verlangt, und das Geld wird auch nicht als Geisel gehalten, wie dies bei anderen Offshore-Bankgeschäften der Fall ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Schweizer Bankwesen aufgrund seiner Geheimhaltung und Diskretion bequem und zuverlässig ist. Dies hilft nicht nur den Kunden, Geld zu sparen, sondern ist auch ein gangbarer Weg, um wirtschaftliche Überlegenheit in der Geschäftswelt und der Gesellschaft insgesamt zu erlangen.

 

Eine Reise in die Schweiz

Sind Sie nicht ein Glückspilz? Eine Reise in die Schweiz liegt vor Ihnen, und vielleicht fragen Sie sich, wie Sie Ihre Zeit verbringen sollen. Es gibt so viele Dinge zu sehen und zu tun in diesem Land.

Wandern ist eines der aufregendsten Dinge, die man in der Schweiz unternehmen kann. Sobald der Schnee schmilzt, werden die Schweizer Alpen extrem überfüllt, aber Sie können sich die Schönheit nicht vorstellen, bevor Sie sie nicht erlebt haben. Ob überfüllt oder nicht. Wenn Sie auf der Suche nach etwas weniger überfüllten Gebieten sind, finden Sie immer abgelegenere Gegenden, in denen Sie in Ruhe wandern können.

In der Schweiz gibt es viele regionale Feste. Sie können sich vor Ihrer Reise online informieren, welche Feste während Ihres Besuchs stattfinden. Bekommen Sie ein echtes Gefühl für Land, Leute und Kultur, indem Sie an einer dieser Veranstaltungen teilnehmen.

Ein kulinarischer Nervenkitzel

Ein Essen in diesem Land ist ein kulinarischer Nervenkitzel. Je nachdem, in welcher Region Sie sich befinden, stehen deutsche, französische und italienische Gerichte auf den Speisekarten. Sie können viele verschiedene Speisen geniessen, darunter auch kulturelle Angebote. Sie werden viel Zeit haben, einzigartige Speisen in fantastischer Umgebung zu erleben.

Auch wenn Sie beim Einkaufen in der Schweiz nicht viele Schnäppchen machen können, werden Sie einige wirklich fantastische Schätze finden. Halten Sie Ausschau nach Uhren, Armbanduhren und Schweizer Taschenmessern.

Die in der Schweiz hergestellte Schokolade ist hervorragend, ebenso wie die Wäsche und der Baumwollstoff. Sie finden auch schöne Schweizer Decoupage-Artikel, Spieldosen und Töpferwaren.Spektakuläres Skifahren ist in der Schweiz möglich. Die Landschaft ist hervorragend und die Pisten sind buchstäblich ausserhalb dieser Welt. Es spielt keine Rolle, wie gut Sie Skifahren können, Sie werden einen Ort finden, an dem Sie diesen Sport genießen können.

Vielleicht verbringen Sie sogar gerne einige Zeit damit, anderen beim Skifahren zuzuschauen. Vergessen Sie nicht, Ihre Kamera einzupacken! In der Schweiz gibt es eine Vielzahl von Zuschauersportarten. Die Sportarten sind traditionell und einige sind recht ungewöhnlich. Ihnen werden die fantastischen Dinge, die Sie in der Schweiz tun können, nicht ausgehen, bevor Ihnen die Zeit ausgeht!

 

Mit Corona besser leben in Deutschland?

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

»Leben im Ausland« müsse langsam seinen Titel ändern, denn in der Corona-Krise ist das Leben im Ausland noch schlimmer als in Deutschland, hat mir ein Leser geschrieben.

Das stimmt in einigen Ländern. Besonders in Italien und im sozialistisch-kommunistischen Spanien, wo ich festsitze, obwohl ich längst in Südamerika sein wollte. Aber…

Macht denn die Merkel-Regierung
wirklich irgend etwas besser?

Da gebe ich eher Oliver Flesch recht: »Vor Corona hiess es, erst wenn sie den Deutschen ihren geliebten Fussball wegnehmen, werden sie sich erheben. Jetzt nahmen sie uns den Fußball. Und was passierte? Merkel
liegt bei fast 40 Prozent! Damit ist Deutschland wieder vorn … als Land mit dem dümmsten Volk der Welt!«

Naja, nicht ganz. In Berlin gehen Deutsche am Rosa-Lusemburg-Platz gegen Merkel auf die Strasse. Aber halt viel zu wenige. Kein Problem für die uniformierten Büttel der Regierung, die Merkels Gewaltmonopol
auf der Strasse durchsetzen.

Kein Vergleich zu den USA! Sogar Trump
ist auf der Seite der Demonstranten!

Tausende Amis wollen sich ihre Freiheiten nicht nehmen lassen. Sie protestieren in vielen Städten … mit Unterstützung ihres Präsidenten!

Über den Corona-Knast entschieden dort die Bundesstaaten – weshalb Trump jetzt die Befreiung von Virginia, Michigan und Minnesota forderte.

Können Sie sich vorstellen, Merkel fordert die Befreiung von Bayern, wo Söder den ganz Harten gibt? Irgendwie surrealistisch, oder? Noch viel grotesker ist, dass er damit beim deutschen Volk der Untertanen
angeblich soviel Eindruck schindet … und sich womöglich als künftiger Kanzler profiliert.

Mit Corona besser leben in Deutschland?
Also ich bin mir da nicht so sicher…

Eigentlich wollte ich diesmal auf was ganz anderes hinaus, bevor mich diese Leser-Zuschrift so irritierte. Denn ja … es gibt auch in Paraguay und Bolivien Ausgangssperren und Verbote. Aber es gibt auch einen Ort in Bolivien, wo die Welt noch in Ordnung ist. Wo das Leben weitergeht, als ob es nie einen Corona-Virus gegeben hätte.

Sicher, die Gesetze des Landes gelten auch im Auswanderer-Dorf in Bolivien, von dem ich Ihnen schon einige Male berichtet habe. Es ist allerdings etwas abgelegen … weshalb keiner dort ist, der die Einhaltung
überprüft … weshalb das Leben und die Arbeiten dort weitergehen wie bisher.

Wäre ich im Januar hingeflogen, wäre ich jetzt immer noch dort. Denn weg kommt da zur Zeit auch keiner. Aber ich glaube, damit könnte ich gut leben. Denn Internet gibt es ja inzwischen auch.

Dieses Hochtal, in dem ich selbst einige Hektar Land habe und vermutlich irgendwann ein Häuschen baue, liegt in den Ausläufern der Anden auf rund 1.500 Metern im ewigen Frühling. Vor einigen Tagen hat Enrique Rosenthal wieder ein Mail aus diesem Hochplateau verschickt, das er Zufluchtsort nennt.

Ganz ehrlich: dieser Name ist das einzige, was mir an diesem tollen Projekt nicht gefällt … aber zutreffend
ist er tatsächlich.

Dieser Ort in Bolivien ist etwas Besonderes –
erst recht beim aktuellen Corona-Terror…

… und deshalb hänge ich Ihnen hier die wichtigsten Passagen aus dem letzten Mail von Enrique an. Sollten

Sie sich für dieses Projekt interessieren, klicken Sie  bitte hier: http://zufluchtsresort.com/auswandern

Hier Enriques Bericht aus den Anden…

»Die Corona-Krise bestätigt uns, dass wir mit dem Aufbau des Zufluchtsorts genau das Richtige tun! Wir bauen ein krisensicheres und autarkes Resort in der Natur auf, weit weg von den Krisenherden Europas, an einem
durch seine Lage natürlich abgeschotteten Ort, entfernt von grossen Städten, wo jeder unabhängig und frei leben kann. Wegen der Corona-Krise sind leider nur eine Handvoll Beteiligte aus Europa hier in Bolivien, wo
sie die Feuerprobe unseres Projekts live miterleben.

Der Sinn dieses Ortes ist es, eine Art Festung zu errichten, um den totalen Crash oder sogar einen Weltkrieg zu überleben. Unser autarkes Projekt soll völlig unabhängig von der neuen Weltordnung sein und eine Bastion
der Freiheit und Sicherheit für hunderte deutschsprachige Familien garantieren.

An eine Pandemie als Krisen-Szenario hatte ich gar nicht gedacht. Jetzt zeigt sich, dass unser schönes Hochtal bei dieser Art Bedrohung genauso gut funktioniert. Ich hoffe natürlich, dass diese Krise bald vorbei ist.
Aber ich fürchte, dass schlimmere folgen werden. Gott sei Dank haben wir den Zufluchtsort!

Freiheit ist das höchste Gut des Menschen. Hier
werden wir Freiheit und Unabhängigkeit haben…

–– Dank unserer Silberschildchen werden wir im Ort vom Finanzsystem unabhängig sein –– Dank eigener Lebensmittel werden wir frei von der Versorgungslage –– Dank unserer Energien aus Sonne, Wind und Wasser werden wir frei von externer Energieversorgung
–– Und während Milliarden von Menschen in aller Welt zu Hause eingesperrt sind, nicht arbeiten und sich nicht frei bewegen dürfen, geht auf unserem Hochplateau das Leben weiter wie bisher. Wir leben wie bisher
und wir arbeiten weiter wie bisher.

Janeth und Moise, der die Arbeiten vor Ort leitet, schreiben:  »Während die Welt in Aufruhr ist, ist unsere Familie mit Ruhe, sauberer Luft, fruchtbarem Land und reinstem Wasser gesegnet. Wir fühlen uns hier geschützt, weil wir uns ohne Angst bewegen können«

Auch Bolivien hat ziemlich früh Massnahmen ergriffen, so dass der Corona-Virus bisher nicht zu einem ernsten Problem geworden ist. Die Menschen in Bolivien sind Krisen gewohnt, da es das ärmste Land in Südamerika ist. Beruhigend ist auch, dass ganz Bolivien in Sachen Strom, Gas, Treibstoff und Lebensmittel ziemlich unabhängig ist. Etwa 50 Prozent der Menschen leben auf dem Land. Sie sorgen selber für Essen und Trinken und gehen selten in einen Supermarkt.

Das warme Klima in der Region Santa Cruz ist im Fall Corona offenbar  ein Vorteil…

 

weil sich Viren in der Wärme weniger verbreiten. Wärme und UV-Strahlen helfen ja auch gegen die Verbreitung der Grippe, da laut Fachleuten viele Viren von einer Fettschicht umgeben sind, die nicht sehr hitzbeständig ist.

In unserem Zufluchtsort geniessen wir zusätzliche Freiheit und Unabhängigkeit. Trotzdem bereiten wir für alle Fälle einen Notfallplan und ein Pandemie-Protokoll vor, um uns auch gegen solche Krisen zu schützen. Hier einige aktuelle Neuigkeiten vom Zufluchtsort…

Unser Hochtal ist auch ein Land der glücklichen Kühe…

Einige davon sind edle Branguskühe. Derzeit optimieren wir unsere gesamte Rinderzucht. Die Fruchtbaum-Plantagen machen gute Fortschritte. Lagerhallten und Herstellung von eigenem Baumaterial machen gute Fortschritte. Unser erster Ofen für die Herstellung von Backsteinen ist fertig.

Jeden Tag gibt es leckeres und gesundes Essen im Zufluchtsort, frischer als in jedem Gourmettempel, zubereitet von Janeth. Wir haben einige Maisfelder und legen gerade unseren ersten Kartoffelacker und
das erste Getreidefeld an. Bald haben wir auf 110 Hektar Getreide.

Arbeiter und Bewohner trinken vom reinsten Wasser der vielen Quellen unseres Hochtals. Es gibt eine enge Schlucht mit einer Höhle, beides wirklich atemberaubend.

Die Höhle von Che Guevara, der Wasserfall und die Badelagune

Die Höhle wird übrigens einmal eine der Besucher-Attraktionen im Ort. Aus Erzählungen älterer Bauern aus dem Hochtal weiss ich, dass sich hier vor fast 70 Jahren Che Guevara mit seiner Truppe versteckt hatte, bevor
er nach Higuera weiterzog, wo sie ihn schliesslich schnappten.

Im tiefer gelegenen Teil unseres herrlichen Tals werden wir eine Fischzucht, eine natürliche Badelagune, einen Wanderweg zum Wasserfall und eine gemütliche Unterkunft für Besucher einrichten. Hier haben wir bereits eine kleine Bananenplantage und ein Zuckerrohrfeld. Die Plantage werden wir jetzt erweitern und auch Mango- und

Papaya-Bäume pflanzen.

Ein uraltes, strohgedecktes Haus aus Lehm wollen wir als Museum erhalten. Es ist ja interessant zu wissen, in welchen Verhältnissen die Menschen zur Zeit Che Guevaras hier lebten.

Das Wegenetz ist schon über 10 Kilometer lang

Hier unten haben wir eine Lagerhalle für Baumaterialien und richten derzeit den Steinbrecher ein. Mit unser Raupe haben wir diesen Bereich von Vegetation befreit und starten mit dem Aufbau unserer Hydroponik-Anlage, die in wenigen Wochen in Betrieb sein wird. Bald werden wir viel Gemüse produzieren, den steigenden Bedarf decken und den Rest auf den Gemüsemärkten der umliegenden Städte verkaufen.

Ich liebe unser Raupenfahrzeug! Ein Mitarbeiter hat vorgeschlagen, es »Glaube« zu nennen, weil der ja Berge versetzt. Bisher haben wir mit der Raupe schon 10 Kilometer des internen Wegnetzes genaut. Endlich kam unsere Nivellierschaufel für Traktoren aus Brasilien an. Damit werden wir bald unsere Wege drastisch verbessern und deren Ausbau beschleunigen.

Alle Arbeiten gehen trotz der Corona-Krise gut voran…

Unser Sägewerk sägt weiter Balken und Bretter zu. Unsere Imkerei breitet sich aus, indem wir mit Ablegern neue Bienenvölker schaffen. Von unserem Waldhonig haben wir zwei Sorten! Den helleren haben wir durch Rühren zu
einem cremigen Honig verarbeitet. Der dunklere ist im natürlichen, flüssigen Zustand belassen. Cremiger Honig ist in Bolivien noch unbekannt, und alle, die ihn probieren, wollen mehr davon…

Unser Hochtal befindet sich in der gleichen Klimazone wie der Ort Samaipata, ein sehr schönes Städtchen, in dem sich Ausländer aus mehreren Dutzend Ländern niedergelassen haben. Die ganze Umgebung wird übrigens die Schweiz Boliviens genannt.

Besonders freue ich mich natürlich über jedes Lob unserer gegenwärtigen und künftigen Mitbewohner. Hier zum Abschluss drei Kommentare von Beteiligten…

»Lieber Enrique, jetzt haben wir einen Vorgeschmack auf die Katastrophensituation, für die der Zufluchtsort gedacht
ist. Es wird versucht, die Bevölkerung zur bargeldlosen Bezahlung zu drängen. Bargeld-Abschaffung ist ja seit Jahren im Gespräch. Und sie versuchen, die Menschen zum Impfen zu nötigen, und ihnen auch noch einen Chip zu verpassen, um sie besser zu überwachen. So viel Gutes es in Deutschland auch geben mag, aber ich will hier nicht mehr leben…
«

»Hallo lieber Enrique, wie geht es Dir und Deiner Familie in der Situation? Der Herr Spahn hat gesagt, dass es erst die Ruhe vor dem Sturm ist. Was wir jetzt sehen, ist der Anfang von dem, was im Herbst folgen wird. Zwangsimpfung,
Handy-Ortung, Zusammenbruch der Wirtschaft und viele Dinge, die wir uns noch nicht vorstellen können…
«

»Hallo Enrique, gerade habe ich mit meinem Sohn gesprochen, der jetzt sogar bereit ist, mit nach Cochabamba bzw.

zum Zufluchtsort zu kommen. Wie gut, dass Du und dein Bruder genau rechtzeitig mit diesem Projekt begonnen habt!«

Das Auswanderer-Dorf hat schon 200 Einwohner

Soweit also Enrique Rosenthal. Der Zukauf von Land ist inzwischen weitgehend abgeschlossen. Wenn alle Landkäufer jetzt nach Bolivien ziehen würden, hätte das Dorf schon etwa 200 Einwohner.

Haben Sie Interesse an einem Stück Land oder an einer Partnerschaft an diesem Projekt, das offensichtlich gerade zur rechten Zeit gekommen ist? Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:

http://zufluchtsresort.com/auswandern

Viel Erfolg bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland

Ihr Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Falls Sie wegen dem Corona-Terror Ihrer Regierung noch immer nicht so oft aus dem Haus kommen, weil Ihre
Stammkneipe leider noch nicht aufmachen darf, dann empfehle ich Ihnen als Lektüre »Leben im Ausland«.

Freiheit ist das Gegenteil von Kommunismus… und der ist auf dem Vormarsch!

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

als kleiner Junge hatte ich Riesenglück, dass die Grenze zur Ost­zone, wie es damals hiess, 30 Kilometer nördlich meiner Heimatstadt gezogen worden war. So wuchs ich im We­sten auf. Die Freiheiten, die ich damals im Gegensatz zu meinen Cousins im Osten hatte, schienen mir selbstverständlich…

Aber sie sind es nicht! Freiheit ist das Gegenteil von Kommunismus … und der ist auf dem Vormarsch!

Hät­­te mir damals einer gesagt, dass ich 60 Jahre später unter einem kom­mu­nisti­schen Regime leben würde, hätte ich ihn ausgelacht. Jetzt ist es passiert.

Nein, eine knallharte Diktatur ist mein zeitweiliger Sommer-Wohnsitz Spa­­nien noch nicht. Aber jetzt regiert eine Koalition aus Sozialisten und Ultralinken. Ein Kommuni­st darf in Spanien den Vizepräsidenten spielen.

Pablo Ig­lesias will Spanien in eine Art Venezuela verwandeln 

Er bestreitet das zwar inzwischen, aber das Internet vergisst nicht. Ältere Videos auf You­­tube sind der Beweis. Dort himmelt er Hugo Chavez als Idol an. Und es ist ja auch kein Wunder…

Leben im Ausland

Hugo Chavez war sein erster Geldgeber! Mit einem klaren Auftrag: Iglesias musste den Venezuela-Virus nach Spa­nien übertragen.

Nun wurde ja Chavez am Anfang auch demokra­tisch gewählt, und heute ist Venezuela de facto eine linke Diktatur. Wie geht das? Wie kriegen Sozialisten und Kommunisten das hin?

Mit Blick auf Spanien habe ich im Internet recherchiert. Und ich habe mit Bekannten aus Venezuela und aus Nicaragua gesprochen – wo die Entwicklung parallel verlaufen ist. Wie schaffen es Sozialisten so oft,
wollte ich wissen, dass sie ihre Macht auf Dauer festigen und am Ende ein Land in ihre Gewalt kriegen?

Of­fenbar ist die sozialistische Blaupause über­all gleich. Oder sehr ähnlich. Genau genommen ken­nen wir diese Entwicklung aus unserer eigenen Geschichte:

Hitler war ja, was gern vergessen wird, ein National-Sozialist

Die heute übliche Verwendung der Kurzform »Na­zi« darf vermutlich als wichtigster Erfolg weltweiter soziali­sti­sch­er Propaganda gefeiert werden, und die Schritte von unserer aktuellen Art Schein-Demokratie
in die linke Diktatur sind überall die gleichen.

Genau das erleben Sie übrigens auch in Deutschland, das sich von Demokratie und Rechtsstaat immer weiter entfernt

Echte Demokratien gibt es tatsächlich noch…

–– Beispiel Grossbritannien: Die haben den Brexit durchgezogen, das Referendum nicht wiederholt. Die linke Labour Party musste ihren Widerstand mit einer Wahlschlappe bezahlen, weil die Wähler wie
Demokraten handelten

–– Bolivien hat kurz vor der Diktatur die Kurve gekriegt und Evo Morales verjagt. Nach seinem dreisten Wahlbetrug sagten auch viele seiner Unterstützer, jetzt ist Schluss

–– In den USA wurde Trump Präsident. Würde in Deutschland ein vergleichbarer Kandidat gewinnen – wozu es freilich erstmal einen geben müsste – dann würde es reichen, dass IM Erika vor Schreck wieder einen
Zitteranfall kriegt, und die ganze feige Bande aus CDU, CSU und FDP würde sofort umfallen.

Aber zurück zum Thema: Wie wird aus Sozialismus eigentlich eine linke Diktatur?

Es beginnt mit linker Unterwanderung wichtiger Medien. Universitäten sind sowieso links, und damit auch Journalisten, Lehrer, Schulen. Heute beginnt die Gehirnwäsche schon im Kinndergarten.

Das alles ist in Spanien längst passiert. Genau wie in Deutschland, wo noch nicht einmal ein kommunisti­scher Vizepräsident nötig ist. Obwohl … hier haben Sie ja Claudia Roth von der dunkelroten Partei in grüner
Tarnfarbe, die als Vizepräsidentin des Bundestags mit einem Plakat »Deutschland du mieses Stück Scheisse«
demonstriert. Das würde sich nicht mal Pablo Iglesias in Spanien trauen.

Wenn wir so weit sind, dass wir – wie in Deutschland längst passiert – rotgrünen Populismus, Soziali­sten-Neusprech und allerlei for­mal­ju­ri­stische Schweinereien zum Nach­teil politischer Gegner als normal ansehen,
geht es nach und nach immer härter zur Sache.

Aber nach jahrelanger Gehirnwä­sche halten wir dann Verfassungsänderungen, Verfassungsbruch, Rechtsbrüche
ei­ner Kanzlerin, immer mehr Einmi­schung der Politik in unser Privat­leben, Verstaatlichung, Wahlbetrug, Enteignung durch Nullzins und Steuerwucher bis hin zur längst erfolgten Entmachtung des Parlaments für
ganz normale Vorgänge.

Wer aufbegehrt, um den kümmern sich in Venezuela und Nicaragua bewaffnete Killertrupps im Auftrag von Maduro bzw. Daniel Ortega. Bei uns engagiert die Merkel-Regierung dafür die von Ihren Steuern bezahlte
Antifa
.

Beamte und andere Staatsdiener sind sowieso auf der Seite des Regimes, deshalb ist eine hohe Staatsquote nützlich. Chavez musste sich in Venezuela noch durch allerlei Privilegien die Loyalität des Mili­tärs erkaufen.
Darüber muss sich Frau Merkel – oder wer auch immer nach ihr dran ist, falls sie wirklich jemals abtritt – bei unserer Bundeswehr keine Sorge machen.

Völlig übertrieben, meinen Sie? Letzte Zweifel an Merkels Unrechts-Regime sind seit Thüringen ausgeräumt

Statt es als Erfolg zu feiern, dass ein Ministerpräsident der Schiessbefehl-Partei verhindert wurde – mit Hilfe der FDP übrigens, die einmal das Richtige tat – schiessen sich Union und angebliche Liberale selbst
ins Knie und feiern das auch noch als Erfolg.

Lindner zwingt seinen Kandidaten zum Rücktritt und macht die FDP endgültig überflüssig. IM Erika fordert aus Süd­afrika Annullierung, und prompt soll die Wahl wiederholt werden. »Stasimutter Angela hat ein Machtwort ge­sprochen, der Politkindergarten kuscht artig. Wäre Deutschland ein Rechtsstaat, würde sie bei der Einreise wegen Missachtung der Institutionen verhaftet«, schreibt Opposition24.

So ist das in der Demokratie: Ge­wählt wird so lange, bis das Ergebnis passt

Immerhin weiss die AfD jetzt, wie sie den linken Präsidenten verhindern kann. Nach der kranken Logik von Merkel und Komplizen muss sie einfach für ihn stimmen – denn mit AfD-Stimmen darf ja kein Kandidat durchgesetzt werden, oder?

Meine Internet-Recherche über den Weg von der Scheindemokratie in die Diktatur hat sich gelohnt. Ich habe die Blaupause ge­funden, wie das funktioniert. Die be­sten Experten zum Thema Kommunismus, Chinesen im
Exil, haben es aufgeschrieben…

Für die ganze Welt Als Warnung gedacht, die leider in Europa immer mehr überhört wird

Völker hört die Warnsignale! Die Warnzeichen des Kommunismus: Lesen Sie, wann Sie ein Land verlassen sollten, falls Sie Ihre Freiheit lieben: Diesmal in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland

Hier alle Themen der neuen Ausgabe…

Seychellen:

Die schönen Inseln im Indischen Ozean, wo Sie bei einem Luxus-Urlaub auch gleich Ihre steuerlichen Dinge so regeln können, dass Sie künftig nie mehr Steuern zahlen

Kap Verde:

Das erwartet Sie auf den wenig bekannten Inseln 2 Stunden südlich der Kanaren. Sie hassen Bürokratie und Papierkram? Hier kaufen Sie sich für wenig Geld Ihr Recht auf ein ruhiges Leben an der Sonne

Spanien/Deutschland:

Wie der Kommunismus Europa übernimmt! In Spanien regieren Soziaisten mit Kommunisten, in Deutschland schaffen angebliche Konservative die Demokratie ab und erzwingen, dass ein Politiker der Schiessbefehl-Partei trotz Minderheit Ministerpräsident wird

Die Bedrohung:

Die Sowjetunion ist zwar untergegangen, aber der Kommunismus ist erfolgreicher als je zuvor. Wir erleben es täglich um uns herum, wie sozialistische und kommunistische Ideen Länder in aller Welt unterwandern … Deutschland mit seiner Stasi-Kanzlerin vorneweg. Wie Sie die kommunistische Bedrohung rechtzeitig erkennen, und was zu tun ist

Campione:

Ärger in der italienischen Exklave! Wenn Sie an Steuersparen denken, schlagen Sie sich sofort und für immer den Namen Campione aus dem Kopf

Privatsphäre:

Von wegen, Google, Facebook und Co. sind gratis! »Kostenlos« ist ein gefährlicher Trugschluss. Soziale Medien und Google bezahlen wir teuer mit unseren privaten Daten und der Aufgabe unserer Privatsphäre.
Was Sie tun können, um nicht auf diese Rattenfänger hereinzufallen

Reisen:

Die besten Adressen für preiswerte Flüge, gute Last-Minute-Angebote, interessante Kreuzfahrten zum Niedrigpreis

Finnland:

Wie ist das jetzt mit 4-Tage-Woche und 6-Stunden-Tag? War es nichts weiter als dummes Politiker-Geschwätz?

Corona Virus:

Erfahren wir wirklich die Wahrheit? Oder löst China absichtlich eine Panik an den Märkten aus? Lesen Sie die möglichen Pläne Pekings, und mit welchen Investment Sie davon profitieren

Corona Virus:

Verdacht gegen Bill Gates, der vor 65 Millionen Toten warnte! Finanzierte er die Herstellung des Virus im Labor?

Geldanlage:

Holbachs Top Ten-Depot machte 2019 stolze 21,34 Prozent Gewinn! Hier verrät er, wie investieren am einfachsten und bequemsten geht

Hier geht’s zur Ausgabe 144 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allen bisher erschienenen 143 Ausgaben im Memberbereich):  www.coin-sl.com/ausland

Viel Erfolg bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland

Ihr Norbert Bartl
Coin S.L.

PS: Vergessen oder verwechselt wird in letzter Zeit zunehmend, dass Demokratie und Rechtsstaat zwei völlig verschiedene Dinge sind. Einfach und verständlich erklärt, hab ich heute irgendwo so gelesen:

Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf abstimmen, was es zum Abendessen gibt. Ein Rechtsstaat ist es, wenn das Schaf das Essen überlebt 

Noch ein PS: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr Sorgen machen – zum Beispiel wegen der durch Merkel erzwungenen Überfremdung Deutschlands? Wenn Ihnen »Leben im Ausland«
gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Denn…

Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie inzwischen überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische Auswege und Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen Sie
»Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland !!!

156 Ausgaben von Leben im Ausland für 99 Euro – das ist ein Angebot, das keiner ablehnen kann !!!

Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen aufmerksam machen, die ihnen Presse und Fernsehen vorenthalten. Und Sie helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und
Co. weiter unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden Internet-Zensur!

Herzlichen Dank!!!